Wie werden die Regionalligen 2020 aussehen?


 

Die Tennis-Bundesliga-Saison 2020 ist komplett abgesagt worden: Damen, und Herren, jeweils mit Erster und Zweiter Liga, dazu die Herren 30 konnten wegen der Corona-Pandemie nicht antreten. Die Regionalligen dürfen noch hoffen, sie warten aber schon seit Wochen auf die Beantwortung der Frage, ob sie auch in die jeweilige Bundesliga aufsteigen können.

Das DTB-Präsidium musste seine Sitzungen mehrmals verschieben und wird die Frage des Aufstiegs nun am 22. und 23. Mai entscheiden sowie die Frage klären, ob in den anderen Altersklassen  die Austragung der Endrunden um die Deutsche Vereinsmeisterschaft stattfinden wird. Die Regionalliga-Spielzeit 2020 soll in allen Altersklassen eine „Übergangssaison“ sein – ohne Absteiger.

Der Spielplan sieht bisher den 10. Juni und 11. Juni (Fronleichnam) als Starttermin vor. Alles Weitere müssen die Spielausschüsse der jeweiligen Regionalligen entscheiden.

Die Aufteilung der Regionalligen

Die Regionalligen sind vom DTB in vier regionale Gruppen aufgeteilt:  West mit Vereinen der Verbände Mittelrhein, Westfalen und Niederrhein, Nord-Ost (Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Niedersachsen, Nord-West, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein),  Süd-West (Baden, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Württemberg) und Süd-Ost (Bayern, Sachsen, Thüringen).

Die Damen spielen DTB-weit in den Altersklassen offen, 30, 40, 50, 60 und 65 Jahre, die Herren in den Klassen offen, 30, 40, 50, 55, 60, 65, 70 und 75.

Der Niederrhein ist in allen Altersklassen vertreten: nach den bisherigen Meldungen in den sechs Damen-Ligen mit 19 TVN-Mannschaften und den neun Herren-Ligen mit 29 Teams.

Die bisherigen Spielpläne mit den vor Wochen gemeldeten Mannschaften und Namenslisten finden Sie HIER – Änderungen sind möglich.

 

 

Zwangspause für NRW-Vereinssport verlängert


 

Die Hoffnungen auf einen vorsichtigen Start in den Vereinssport haben sich zum Bedauern des Landessportbundes NRW noch nicht erfüllt.

„Natürlich respektieren wir die aktuellen Beschlüsse der Politik. Doch für unsere Vereine und Verbände, die für einen Wiedereinstieg gut vorbereitet sind, ist diese Verlängerung der Zwangspause bedauerlich“, kommentierte LSB-Präsident Stefan Klett am heutigen Freitagabend die Entscheidung der Gesprächsrunde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten/*innen der Länder.

„Zu den Qualitäten unserer Sportlerinnen und Sportler gehört Geduld. Aber wir gehen nun fest davon aus, dass am 6. Mai im nächsten Austausch in Berlin auch für den organisierten Sport positive Entscheidungen getroffen werden. Die Rückkehr zu geregelten Bewegungsangeboten sollte, gerade aus Gesundheitsgründen, wirklich zeitnah kommen“, ergänzt Stefan Klett.

Der SMK-Beschluss zum Thema „Wiederaufnahme des Sportbetriebs“:

Die Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland hat seit Mitte März dazu geführt, dass Bund und Länder einschneidende Beschränkungen im Alltagsleben der Bürgerinnen und Bürger verfügen und durchsetzen mussten. Ziele sind dabei, Menschen vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen und gleichzeitig Sorge dafür zu tragen, dass das Gesundheitssystem in Folge einer sprunghaften Ausweitung der Infektionen nicht überlastet wird. Diesen Zielen bleibt die Sportministerkonferenz (SMK) bei ihren Vorschlägen weiterhin verpflichtet. In den meisten Ländern ist gemäß den gültigen Verordnungen zur Bekämpfung des Corona Virus der Sportbetrieb nahezu vollständig untersagt. Die Bevölkerung insgesamt, aber auch die Sportverbände, Sportvereine und Sporttreibenden haben dies bislang in großer Solidarität mitgetragen. Bereits jetzt unterstützen Bund, Länder und Kommunen den Sport und die Vereine mit unterschiedlichsten Maßnahmen, damit auch sie die wirtschaftlichen Folgen bewältigen können. Der Sport leistet auch und gerade in angespannten Zeiten seinen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, zur Erhaltung von Gesundheit und Mobilität und damit zur Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Er muss daher in für die Gesamtsituation verantwortlicher Form schrittweise wieder ermöglicht werden. Neben Bund, Ländern und Kommunen sind vor allem auch der DOSB und seine Mitgliedsorganisationen aufgefordert, ihre Beiträge zu einer verantwortlichen Wiederaufnahme
 • sie einen ausreichend großen Personenabstand gewährleisten (1,5-2 Meter),
• kontaktfrei durchgeführt werden, insbesondere bei Kontakt- und Mannschaftssportarten ohne Wettkampfsimulationen und -spiele,
• die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, konsequent eingehalten werden,
• die Umkleidekabinen ebenso wie Gastronomiebereiche geschlossen bleiben,
• Bekleidungswechsel, Körperpflege und die Nutzung der Nassbereiche durch die Sporttreibenden nicht in der Sportstätte stattfinden,
• eine Steuerung des Zutritts zu den Sportanlagen unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgt, • die Nutzung von Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen untersagt wird,
• Risikogruppen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden,
• keine Zuschauer zugelassen werden. b. Vor dem Hintergrund der unter 1a. genannten Regeln wird eine Differenzierung nach bestimmten Sportarten oder Altersgruppen von der SMK sportfachlich nicht für sinnvoll erachtet.

Der DOSB setzt mit den von ihm weiter zu entwickelnden zehn Leitplanken einen sportfachlichen Rahmen zur Umsetzung des SMK Beschlusses und die Grundlage für die von den Fachverbänden zu erarbeitenden sportartspezifischen Empfehlungen. Die Landessportbünde und Landesfachverbände sollen die Sportvereine auf dieser Grundlage dahingehend unterstützen, wie ein sportartspezifisches Training unter strenger Einhaltung des hier vorgegebenen Rahmens umgesetzt werden kann.

 

 

Coronavirus: DTB schreibt an wichtige Politiker


 

Die Bundesregierung hat die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie mit kleinen Lockerungen bis zum 3. Mai verlängert. In zwei Wochen soll es eine erneute Bewertung der Situation durch die Politik geben. Parallel hat sich der Deutsche Tennis Bund (DTB) am Dienstag mit einem Schreiben an relevante politische Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene gewandt.

Hierin wies er auf die Besonderheiten bei der Ausübung der Individualsportart Tennis im Freien hin und betonte ihre Vorteile bei einer schrittweisen Rückkehr in den sport-gesellschaftlichen Alltag. „Tennis kann, gerade in der jetzigen Jahreszeit, als Individualsport im Freien ausgeübt werden. Eine Kontaminierung durch das Spielgerät ist nicht möglich. Körperkontakt ist nicht Teil der Sportart Tennis. Nach wie vor absolut notwendige Infektionsschutzmaßnahmen können umgesetzt werden“,
heißt es in dem Schreiben, das unter anderem an das Bundekanzleramt, Regierungsvertreter, Landesregierungen und die zuständigen Gesundheitsministerien verschickt wurde.

Mehr lesen Sie auf der Homepage des DTB HIER

 

 

COVID-19: Infos zu Turnieren national und international


 

Wimbledon ist abgesagt, deutsche Turniere fallen aus oder sind auf unbestimmte Zeit verschoben: Die Ausbreitung des Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen auf den Tennissport. Der DTB gibt einen Überblick von der Profi-Tour bis hin zum Punktspielbetrieb.

 

DTB appelliert an die Politik: Auch in Corona-Zeiten kann Tennis gespielt werden


 

Die Bundesregierung hat die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie mit kleinen Lockerungen bis zum 3. Mai verlängert. In zwei Wochen soll es eine erneute Bewertung der Situation durch die Politik geben. Parallel hat sich der Deutsche Tennis Bund (DTB) am Dienstag mit einem Schreiben an relevante politische Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene gewandt.

Hierin wies er auf die Besonderheiten bei der Ausübung der Individualsportart Tennis im Freien hin und betonte ihre Vorteile bei einer schrittweisen Rückkehr in den sport-gesellschaftlichen Alltag. „Tennis kann, gerade in der jetzigen Jahreszeit, als Individualsport im Freien ausgeübt werden. Eine Kontaminierung durch das Spielgerät ist nicht möglich. Körperkontakt ist nicht Teil der Sportart Tennis. Nach wie vor absolut notwendige Infektionsschutzmaßnahmen können umgesetzt werden“, heißt es in dem Schreiben, das unter anderem an das Bundekanzleramt, Regierungsvertreter, Landesregierungen und die zuständigen Gesundheitsministerien verschickt wurde. Des Weiteren werden in dem Papier sieben Punkte genannt, unter deren strenger Beachtung die Ausübung des Tennissports möglich erscheine:

„1. Der Mindestabstand zu anderen Spielern von mindestens 1,5 m muss durchgängig, also beim Betreten und Verlassen des Platzes, beim Seitenwechsel und in den Pausen eingehalten werden.

2. Die Spielerbänke sind mit einem genügenden Abstand (mindestens 1,5m) zu positionieren.

3. Auf den bisher obligatorischen Handshake wird verzichtet.

4. Die Nutzung der Clubgaststätten richtet sich nach den jeweils gültigen gesetzlichen Verordnungen für die Gastronomie.

5. Die Nutzung von Sanitäranlagen richtet sich nach der jeweils gültigen gesetzlichen Bestimmung. Desinfektionsmittel werden zur Verfügung gestellt. Es sind ausschließlich Einweg-Papierhandtücher zu verwenden.

6. Der Trainingsbetrieb und die Durchführung der Mannschaftsspiele erfolgen ebenfalls unter Berücksichtigung der unter Ziffer 1 bis 5 genannten Bedingungen.

7. Jeder Verein benennt einen Corona-Beauftragten zur Sicherstellung aller Vorschriften.“

Dem Verband mit seinen 1,4 Millionen Mitgliedern gehe es in dem Schreiben nicht darum, „einen Sonderweg für den Tennissport [zu] gehen. Aber durch seine beschriebenen Vorteile als Individualsportart in weitläufigen, großzügigen und sich im Freien befindlichen Sportanlagen sind Möglichkeiten gegeben, ernsthaft über eine schrittweise Wiederaufnahme des Tennisbetriebs nachzudenken.“

Im Nachbarland Österreich hatte die Regierung unlängst bekannt gegeben, dass die Tennisanlagen und -plätze im Freien zum 1. Mai eröffnet werden.

Das vollständige Schreiben des DTB, das auch an die 17 DTB-Landesverbände geschickt wurde, finden Sie hier.

 

 

IV. Information für den NRW-Sport in der Coronakrise, 08.04.2020


 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen*innen in den Fachverbänden und Bünden,

kurz vor den Ostertagen melden wir uns mit weiteren Informationen bei Ihnen. Die Kernnachrichten lauten:

" Das Verfahren zur Vergabe der 10 Millionen Euro Soforthilfe steht (siehe unten)! " Die Übungsleiterförderung wird um 40 Prozent aufgestockt (siehe unten)!

Damit ist es gelungen, gegenüber unserer letzten Information vom 03.04.2020 weitere 3 Millionen Euro Sonderhilfe für die Sportvereine in NRW zu sichern. Das Baukastensystem zur Bewältigung von Notlagen der Vereine in der Coronakrise erhält damit ein neues Element.

 

 

Die Corona-Krise und der Grand Slam


 

Wimbledon 2020 fällt aus, die French Open in Paris sind erst im Herbst, auch die US Open könnten verschoben werden: Das Corina-Virus wirbelt die internationale Turnierszene immer weiter durcheinander, bis hin zu den drei noch ausstehenden Grand-Slam-Events.

Der Deutsche Tennis-Bund gibt auf seiner Homepage einen Überblick zum heutigen Stand.

 

 

COVID-19:Turniere national und international


 

Die Ausbreitung des Coronavirus hat immer weitreichendere Auswirkungen auf den Tennissport, von Profiturnieren der WTA- und ATP-Tour bis hin zu LK-Turnieren im eigenen Tennisclub. Hier finden Sie eine Übersicht über den aktuellen Stand zu den unterschiedlichen Turnieren und Ligen.

Zur DTB-Homepage mit den aktuellen Informationen geht es HIER.

 

 

Neue Website des DTB rund um das Coronavirus


In der vergangenen Woche hat der Deutsche Tennis Bund in enger Zusammenarbeit mit der Tennis Deutschland Service GmbH die Initiative „wirhelfentennis.de“ ins Leben gerufen und mit der Website www.wirhelfentennis.de eine zentrale Anlaufstelle für Vereine, Trainer und Spieler während der Corona-Krise geschaffen.

Durch die Bündelung der Ressourcen des DTB und der Landesverbände sollen diese Zielgruppen mit relevanten Informationen rund um die nun aufkommenden Fragestellungen versorgt werden. Die Plattform soll Vereine, Trainer und Spieler mit rechtlichen Hintergründen zur aktuellen Situation unterstützen und zur Solidarität untereinander aufrufen. Auch sollen dort Anregungen zu finden sein, wie die tennisfreie Zeit bestmöglich genutzt werden kann, damit der Kontakt innerhalb der Tennisgemeinschaft weiterhin bestehen bleibt. 


 

Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus


 

Um die Gesundheit und Sicherheit aller Mitglieder, Spieler, Funktionäre und Mitarbeiter des DTB und seiner Landesverbände zu gewährleisten, hat der DTB Maßnahmen festgelegt und den Landesverbänden empfohlen.

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 folgende
Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart:

I. Ausdrücklich NICHT geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und
Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.
Vielmehr sollten für diese Bereiche die Sonntagsverkaufsverbote bis auf weiteres grundsätzlich ausgesetzt werden. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

II. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind
- Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
-Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
- Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
- Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
- der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern,
Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
- alle weiteren, nicht an anderer Stelle dieses Papiers genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center
- Spielplätze.

III. Zu verbieten sind
- Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen
- Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer
Glaubensgemeinschaften.

IV. Zu erlassen sind
- Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime und besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen, um den Besuch zu beschränken (zB Besuch einmal am Tag, für eine Stunde, allerdings nicht von Kinder unter 16 Jahren, nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen, etc.)
- in den vorgenannten Einrichtungen sowie in Universitäten, Schulen und Kindergärten, soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird, ein generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben
- Auflagen für Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels, das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus zu minimieren, etwa durch Abstandsregelung für die Tische, Reglementierung der Besucherzahl, Hygienemaßnahmen und -hinweise
- Regelungen, dass Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können,
- Regelungen, dass Restaurants und Speisegaststätten generell frühestens ab 6 Uhr zu öffnen und spätestens ab 18 Uhr zu schließen sind


 

Die Auswirkungen des Corona - Virus auf den Tennissport

 

 

Die Ausbreitung des Corona-Virus hat immer weitreichendere Auswirkungen auf den Tennissport, von Profiturnieren der WTA- und ATP-Tour bis hin zu LK-Turnieren im eigenen Tennisclub. Hier finden Sie eine Übersicht des DTB über den Stand (15. März) zu den unterschiedlichen Turnieren und Ligen.

Die Maßnahmen des TVN (Stand 15. März) finden Sie hier auf dieser Homepage oben rechts unter dem Punkt Verbands-News. Foto: DTB


ATP World Tour und ATP Challenger Tour
Die ATP hat in einer Mitteilung vom 12. März bekannt gegeben, dass ab sofort bis zum 26. April keine Turniere der ATP und ATP Challenger Tour stattfinden. Betroffen sind dadurch die ATP-Turniere in Indian Wells, Miami, Houston, Marrakesch, Monte Carlo, Barcelona und Budapest.

WTA-Turniere
Die WTA-Tour ist betroffen von den Absagen der Turniere von Indian Wells (11.-22. März) und Miami (24. März - 4. April). Zudem hat die Vereinigung das WTA 125-Turnier in Guadalajara (16.-21. März), das Event in Charleston (4.-12. April) und das WTA International (6.-12. April) in Bogota abgesagt.

International Tennis Federation (ITF)
Die ITF verschiebt alle Turniere im Herren- und Damenbereich. Dies gilt ausnahmslos für ITF World Tennis Tour, ITF World Tennis Tour Juniors, die UNIQLO Wheelchair Tennis Tour, ITF Beach Tennis World Tour und die ITF Seniors Tour. Die Situation wird wöchentlich überprüft, bis zum Montag, 20. April, finden aber definitive keine ITF-Events statt.  
Davis Cup- und Fed Cup-Finals
Die vom 14. bis zum 18. April geplanten Fed Cup-Finals sind auf einen noch zu benennenden Termin verschoben.
Die Davis Cup-Finals vom 23. bis zum 29. November in Madrid sollen nach derzeitigem Kenntnisstand wie geplant stattfinden.

Tennis Europe-Turniere
Analog zur ATP verschiebt  auch Tennis Europe (TE) alle Turniere bis zum 26. April. Ab sofort werden alle Events der Tennis Europe Junior Tour ausgesetzt.

Bundesligen
Die 1. Damen-Bundesliga hat ihren ersten Spieltag am 3. Mai. Zum heutigen Zeitpunkt (13. März) wird davon ausgegangen, dass die Spiele wie geplant stattfinden. Gleiches gilt für die 2. Damen-Bundesliga Süd (Spielstart 1. Mai) sowie die 2. Damen-Bundesliga Nord (Spielstart 10. Mai).
Auch im Herrenbereich wird weiter mit der planmäßigen Durchführung der höchsten deutschen Ligen gerechnet: Die 1. Tennis Point-Bundeliga hat ihren Saisonstart am 5. Juli, die 2. Bundeliga Süd und Nord jeweils am 12. Juli.

Mannschaftspunktspiel- und Wettspielbetrieb sowie LK-Turniere
Der DTB empfiehlt seinen Landesverbänden, den Punktspiel- und Turnierspielbetrieb bis zum 26. April einzustellen. Um eine Gleichberechtigung aller Landesverbände darzustellen, unabhängig ob Turniere gespielt oder abgesagt werden, werden ab 16. März bis zum Ablauf des 26. April keine Ranglisten- und LK-Ergebnisse erfasst.

Fortbildungen und Sitzungen
Im Zeitraum ab sofort bis zum 22. April werden alle Sitzungen der DTB-Gremien abgesagt. Sämtliche Aus- und Fortbildungen im Lehrwesen werden bis zum 26. April nicht stattfinden.